Sieh nichts böses

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Gut erholt kehrt Konstantin Dühnfort mit seiner Frau Gina von der Hochzeitsreise zurück, da erwartet ihn schon ein neuer Fall. Eine halbverweste Leiche wurde aufgefunden und eine Skulptur neben ihr wirft Fragen auf. Doch das ist noch nicht das Ende einer Mordserie, die von Tino gelöst werden muss.

Ich muss zugeben – am Anfang war ich von der Anzahl der Personen, die im Buch auftauchen, etwas überfordert und musste ab und zu zurückblättern.
Doch dann hab ich mich schnell eingelesen und konnte einmal mehr in die Welt von Kommissar Dühnfort eintauchen.
Wie immer hat mich die Geschichte gefesselt, nicht nur der Kriminalfall. Auch das Miterleben des Privatlebens von Tino und Gina war nicht nur wieder interessant, es hat mich diesmal stellenweise zu Tränen gerührt.

Fazit – Inge Löhnig hat mich mit ihrem neusten Werk mal wieder absolut überzeugt und ich hoffe auf weitere Fälle von Tino, Gina und allen anderen Charakteren, die mir schon richtig ans Herz gewachsen sind.

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